Metamorphosen 31v32

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Vorwort allgemein _ Es ist an der Zeit, meinen Nachlaß zu ordnen. Aus den verschiedensten Gründen standen meine Geschichten auf unterschiedlichen Seiten mit wechselnden Pseudonymen. Nun möchte ich die Arbeit von Jahren bündeln. Eine Nachbearbeitung findet nur rudimentär statt.

Alle Personen in dieser Story sind über 18 Jahre alt

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Vorwort speziell _ Die Teile 1 bis 16 dieser Serie, damals noch unter dem Titel ” Muskeln, Mösen, Modepüppchen”, erschienen zwischen 2005 und 2008. Das unveröffentlichte Material zu dieser Serie umfaßt weitere 16 Folgen, die allerdings noch überarbeitet werden müssen (Korrekturlesen usw.).

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“Was ist los”, grinste Egon übers ganze Gesicht. “Nichts mehr zum anziehen gefunden?” Er beugte sich zu Daniela hinunter und gab ihr einen Kuß. Dann setzte er sich zu Tamara, die bereitwillig ein Stück zur Seite rutschte.

“Im Gegensatz zu dir brauchen wir nichts zu verstecken”, antwortete Daniela und musterte auffällig seine Bermudas.

“Ich halte nur die Kronjuwelen warm”, entgegnete Egon. Er gab Tamara einen Kuß und ließ wie unabsichtlich seine Hand auf ihrem Schenkel liegen.

Tamara und Daniela schauten sich an und lächelten in stiller Eintracht.

“Und, wie geht es meinen Süßen heute morgen?”

“Hast du eigentlich schon mal auf die Uhr geschaut?”, fragte Daniela und schaute demonstrativ auf ihre Armbanduhr. “Es ist fast Mittag, mein Schatz!”

“Ist ja gestern Abend auch ganz schön lang geworden”, entschuldigte sich Egon und kratzte sich über sein Stoppelkinn. “Da wird man ja wohl noch ausschlafen dürfen.”

“Von wegen”, lächelte Daniela nachsichtig. “Du bist quasi unter uns weggedöst. Tamara hatte schon Sorgen, du wärst ohnmächtig geworden.”

“Ihr habt mich aber auch zugerichtet”, grinste Egon und sah auf die Kratzer, die seine Brust zierten. “Mann oh Mann! Wie wilde Bestien …!”

“Bei uns bekommt eben jeder das, was er verdient! Nicht wahr, Tamara?”

Daniela grinste Tamara an, die zustimmend den Daumen nach oben reckte. Dann sah sie in ihre Kaffeetasse und schaute die Beiden fragend an.

“Will noch jemand einen Kaffee?”

Daniela und Egon reichten Tamara ihre leeren Becher und schauten ihr nach, als sie zum Treppenhaus ging. Ihre muskulösen Backen und ihre kräftigen Oberschenkel glänzten im Licht der Sonne.

“Und wie war es wirklich für dich?”, fragte Daniela und sah ihren Schatz neugierig an.

“Genau so, wie ich es mir erträumt habe”, sagte Egon leise und berührte Danielas Waden. “Ich habe es dir ja schon mal erzählt, daß ich es genau so am liebsten habe.” Er schaute Daniela tief in die Augen. “Ich frage mich nur, wie viel davon abgesprochen, und wie viel improvisiert war?”

“Ist das wichtig für dich?”

Egon schüttelte den Kopf. “Nein. Überhaupt nicht! Oder vielleicht doch. Ich wüßte durchaus gerne, was Tamara über den gestrigen Abend denkt.”

“Ich kann dir versichern, daß sie nichts gemacht hat, was sie nicht wirklich wollte.” Daniela lachte mit einmal auf und Egon sah sie erstaunt an. “Also so ganz stimmt das auch nicht”, fuhr sie mit einem Grinsen fort. “Als du sie DA geleckt hast, mußte sie mit Mühe und Not an sich halten … “

“Schade … “

“Du bist einer”, lächelte Daniela. Dann wurde sie auf einmal sehr ernst. “Aber da ist etwas anderes, über das ich mit dir kurz sprechen muss.”

Egon zog eine Augenbraue hoch. “Und das wäre … “

“Tamara hat im Augenblick ziemliche finanzielle Sorgen, mußt du wissen. Sie hat Angst, bald den Beitrag nicht mehr bezahlen zu können.”

“Tamara als mein Paradepferd bezahlt sowieso nur den halben Beitrag”, antwortete Egon nachdenklich.

“Ich weiß. Das hat sie mir auch erzählt. Und sie ist darüber auch sehr dankbar, denn sonst hätte sie schon längst kündigen müssen.”

“Läuft nicht so gut mit ihrem Job? Wie?”

Daniela schüttelte mit dem Kopf. “Stell dir nur mal vor: Am Wochenende führt sie auf einer şişli escort Erotikmesse Dessous vor!”

Egon konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. “Das würde ich mir gerne anschauen!”

“Sie hat es mir verraten, nicht dir!”, sagte Daniela schärfer als nötig gewesen wäre. “Es wäre ihr sicherlich arg peinlich, wenn wir da aufkreuzen würden.”

“Hast ja Recht”, beschwichtigte Egon. “Und mit ihrem Job? Das wird wohl nichts mehr, oder?”

“Sieht nicht danach aus. Zu lange raus aus dem Beruf, nie weitergebildet, da kommt eins zum anderen.”

“Shit!” Egon griff in Gedanken nach den Zigaretten. Er neigte den Kopf zur Seite und sah Daniela nachdenklich an.

“Was …?”

“Mir ist da gerade eine Idee gekommen”, sagte Egon geistesabwesend. “Wie wäre es, wenn ich Tamara ein Job anbieten würde?”

“Wie? … Einen Job? … Hier? … Bei uns? … “

Egon nickte. “Klar hier! Warum nicht? Ich denke da an Trainerstunden, oder so etwas in der Art.”

“Daß sie das könnte, steht wohl außer Frage”, meinte Daniela und nickte zustimmend.

“Na ja. Ein paar Seminare müßte sie schon noch machen, aber das dürfte kein Problem für sie sein. Denke ich.”

Daniela blickte hoch und sah Tamara aus der Tür kommen. “Da kommt sie. Willst du es ihr sagen?”

“Nein, nein. Sag du es ihr ruhig. Immerhin hat sie dich angesprochen. Ich muß sowieso mal für Königstiger.”

Tamara stellte das Tablett mit den Bechern auf das kleine Tischchen und setzte sich wieder neben Egon.

“Ihr schaut so komisch. Ist was?”

“Nö … Wieso?”, grinste Egon und stierte schamlos auf ihre hervorstechenden Brustwarzen. “Steht dir!”

“Wolltest du nicht was erledigen gehen?”, mischte sich Daniela lachend ein. “Also mach das du wegkommst, und laß uns mal in Ruhe miteinander reden!”

“Bin ja schon weg”, grummelte Egon und sah weiter auf Tamara. Die hatte die Beine angezogen, bis ihre Knien die Brüste bedeckte. Dadurch bot sie Egon jetzt allerdings den vollen Einblick in ihren Schoß, und Egon sah ihre leicht geschwollenen Schamlippen. Er leckte sich genießerisch mit der Zungenspitze über die Lippen.

“Hau endlich ab”, lachte Daniela und trat vorsichtig nach Egon. “Männer …!”, sagte sie und Tamara nickte ihr zustimmend zu.

*

Kaum war Egon im Treppenhaus verschwunden, stand Daniela aus ihrem Liegestuhl auf und setzte sich neben Tamara auf den Boden.

“Hör mal, ich muß was mit dir besprechen.” “Ja …?”, sagte Tamara gedehnt.

“Also, ich habe, als du unten warst, mit Egon gesprochen und mal vorsichtig angeklopft, wegen deines kleinen Problemchens.”

“Ich habe ein Problem?” fragte Tamara erstaunt.

“Na, du hast mir das doch mit deinen Geldsorgen erzählt. Oder stimmte das etwa nicht?”

“Ach so. Das. Natürlich stimmt das!”

“Siehst du. Und ich glaube, ich habe eine Lösung dafür gefunden. Kommt jetzt nur noch auf dich an.”

“Na komm schon. Jetzt mach es nicht so spannend”, drängte Tamara aufgeregt.

“Also: Was würdest du davon halten, hier im Studio zu arbeiten?”

Tamara blickte Daniela fragend an. Sie brauchte eine Weile um das zu verdauen.

“Du meinst … Hier?”

“Na klar hier! Du bräuchtest keinen Beitrag mehr zu bezahlen, würdest dein eigenes Geld verdienen und könntest trainieren bis zum Umfallen. Du wärst fest angestellt mit allem Pipapo und trallala.”

“Ich weiß jetzt überhaupt nicht, was ich sagen soll”, nuschelte Tamara, die sichtlich mit den Tränen zu kämpfen hatte.

“Sag einfach ‘Ja’, du dumme Nuß”, lächelte Daniela und legte Tamara den Arm um die Schultern.

“Ja! Ja! Ja!”, rief Tamara überglücklich und lehnte sich mit ihrem ganzen Gewicht gegen Daniela. Beide kippten lachend zur Seite und Tamaras Kopf hing nur wenige Zentimeter über dem ihrer Freundin. Während sie sich küßten, legte Tamara ihre Hand auf Danielas Brust und ließ sie langsam nach unten wandern.

“Dann bekomme ich deinen Schönen şişli escort bayan wohl noch öfters zu spüren?” Sie spürte, wie das Blut in Danielas Schwanz floß und drückte ihn sanft in ihrer Faust.

“Warum glaubst du wohl, habe ich mich derart für dich ins Zeug gelegt?”, fragte Daniela und schob ihre Hand zwischen Tamaras Schenkel.

“Warum lachst du denn so?”, fragte Daniela und schob gleichzeitig ihren Finger zwischen die inzwischen leicht feucht gewordenen Schamlippen der Bodybuilderin.

“Ach, es ist nichts!”

“Nun sag schon”, forderte Daniela Tamara auf und versuchte, sie über sich zu ziehen.

“Ich dachte nur gerade daran, wie sauer ich war, als du damals auf der Bildfläche erschienen bist. Ich war so kurz davor — sie zeigte mit Daumen und Zeigefinger die Spanne von einem Zentimeter — mich mit Egon zu Daten.” Sie lachte wieder und schob ein Bein über Daniela. “Und jetzt bekomme ich nicht nur einen, sondern gleich zwei!” Sie griff hinter sich, bekam Danielas inzwischen steifen Schwanz zwischen die Finger und dirigierte ihn zwischen ihre Schamlippen. Dann senkte sie ihr Becken, schloß für einen Moment die Augen und atmete einmal tief ein, als sich die Eichel durch die Pforte ihrer Möse preßte. Tamara schaute der unter ihr liegenden zärtlich in die Augen. “Ich hätte nie gedacht, mich einmal von meiner Chefin ficken zu lassen”, grinste sie.

Daniela kicherte und stieß, so gut es in ihrer Rücklage ging, ein- zweimal kräftig zu.

“Ich bin froh, endlich eine Möse in der Familie zu haben.” Sie blickte Tamara, die übers ganze Gesicht strahlte, neckisch an und zwickte ihr in die Brustwarzen.

Tamara hielt sich beide Hände schützend vor die Brüste als sie Daniela einen Kuß zuwarf. Langsam steigerte sie das Tempo ihrer Reitbewegungen und erste Schweißperlen liefen über ihre gebräunte Haut.

*

Nachdem Egon sich im Bad erleichtert hatte, ging er hinüber ins Büro und suchte in seinen Unterlagen die Prospekte der Seminare, die Tamara besuchen mußte, um den Trainerschein machen zu können. Für sie müßte dass ein Klacks sein, dachte er. Immerhin hat sie eine medizinische Ausbildung, und damit ein ziemlich fundiertes Wissen über Anatomie und Muskelaufbau.

Gerade wollte er die Unterlagen in eine Mappe legen, als nebenan ein Handy klingelte. Es war Danielas SMS-Ton, der da ertönte. Egon zog die Gummis über die Ecken der Pappmappe und ging in Danielas Büro. Warum ihr Büro immer aufgeräumter war als seins, war ihm ein Rätsel und er schüttelte gedankenverloren den Kopf. Muß an den Genen liegen, dachte er sich selbst entschuldigend und griff nach Danielas Handy. Dann ging er hinüber zur anderen Ecke der Wohnlandschaft und stieg die Wendeltreppe hoch.

*

Als Egon die Tür zum Dachgarten aufstieß und einen Schritt nach draußen ging, sah er sofort, was Daniela und Tamara, die wenige Meter von ihm entfernt auf dem Boden lagen, trieben.

Stocksteif stand er da, seine Gedanken rasten und er fühlte förmlich, wie das Blut in sein Glied schoß. Ein leichtes Lächeln legte sich über sein Gesicht und er trat auf die Beiden zu.

Tamara war es, die ihn zuerst erblickte. Erschrocken hielt sie mitten in der Bewegung inne und blickte abwechselnd Daniela und Egon an. Mit allem hätte sie in diesem Augenblick gerechnet. Mit bösen Worten, mit Drohungen und Beschimpfungen. Sogar mit ihrem sofortigen Rauswurf. Um so erstaunter war sie, als Egon sich in aller Seelenruhe einen der Liegestühle zurechtrückte, es sich bequem machte und mit dem breitesten Grinsen, das sie je an ihm gesehen hatte, zu ihnen “Macht weiter, Mädels! Laßt euch von mir bloß nicht stören!”, sagte.

Es war eine Wonne den beiden Frauen zuzuschauen. Egon erinnerte es ein wenig an eine Show, die er einmal mit seinen Kumpels im Rotlichtbezirk der Stadt anschaut hatte, in der auch die Sportgerätefachmesse stattfand. Damals waren es auch zwei junge, überaus gut gebaute und muskulöse Frauen gewesen, die sich auf escort şişli der Bühne in einem Kinderplanschbecken erst gegenseitig mit Öl bespritzt hatten, sich dann in einem durchaus ernstzunehmendem Kampf die Unterwäsche vom Leib rissen, um sich anschließend die vom Publikum zugeworfenen Geldscheine in die Möse zu stopfen. Beziehungsweise aus der Möse der Anderen zu stibitzen.

Tamara hatte ihren Ritt wieder aufgenommen und machte dabei eine fabelhafte Figur. Ihr schweißnasser Körper glitzerte im Sonnenlicht und das Spiel ihrer Muskeln unter der gebräunten Haut erregte Egon immer mehr. Er lupfte ein wenig seinen Po und schob sich die Bermudas über die Hüften. Sein Glied lag schwer in seiner Hand, als er vorsichtig die empfindliche Haut vor und zurück schob. Er sah Daniela an, die sich verführerisch über die Lippen leckte. Egon stand auf, kickte seine Unterhose weg und stellte sich provozierend neben Tamara. Die griff auch sofort nach Egons Liebesspeer und beugte ihren Kopf nach vorne um ihn zu küssen. Egon nahm etwas die Beine auseinander und drückte sein Becken so weit es ging nach vorne. Tamara brauchte den Kopf nicht zu bewegen, das besorgten Danielas Stöße, die immer heftiger wurden, ganz automatisch. Tamara hatte inzwischen ihre Hand um Egons Hodensack gelegt. Genau so, wie sie es sich am Abend vorher von Daniela abgeschaut hatte. Sie zog seine Hoden vorsichtig nach unten, die weiche Haut spannte sich und Egon stöhnte laut auf.

“So mag es der große böse Junge? Nicht wahr?”

Egon nickte und lächelte Tamara an. Der süße Schmerz brachte seinen Schwanz fast zum explodieren.

Als Tamara ihn wieder freigab, beugte sie sich so weit vor, bis ihre Brüste die von Daniela berührten und küßte ihre neue Chefin auf den Mund.

Egon sah, wie sich Tamaras Kehrseite spannte. Wie Daniela ihre Hände auf die muskulösen Backen legte und sie auseinander zog. Tamaras Rosette sah so einladend aus, daß Egon nicht widerstehen konnte. Er kniete sich hinter das Muskelweib und drückte die Eichel gegen das gefältelte Loch. Ohne auf Tamaras Winseln Rücksicht zu nehmen, trieb er seinen Schwanz voran.

Das Gewicht von Egon preßte Tamara auf Daniela und zum ersten Mal wurde ihr der Begriff Sandwichfick richtig klar. Die Schwänze in Möse und Po hatten ihren Rhythmus gefunden und das Gefühl des völlig ausgefüllt sein brachte Tamaras Schoß zum kochen. Tief in ihrem Unterbewußtsein bekam sie mit, wie ein heißer Strom aus ihrer Möse lief. Ob es Zufall war, oder ob sich Daniela und Egon irgendwie abgesprochen hatten, wußte Tamara nicht. Es war ihr auch egal, denn in dem Moment, in dem die beiden Schwänze, die sie so wunderbar fickten, abspritzten, kam es ihr mit einer Urgewalt, die ihr fast das Bewußtsein raubte. Sie hechelte nach Luft und winselte um Gnade.

Kaum lastete Egons Gewicht nicht mehr auf ihr, ließ sich Tamara zur Seite fallen und zog die Knie bis zu den Brüsten hoch. Mit geschlossenen Augen versuchte sie wieder zu sich zu kommen. Egon, der immer noch hinter ihr kniete, sah zwei kleine Rinnsale aus Tamara heraussickern.

Daniela hatte sich aufgesetzt und legte ihre Hand beruhigend auf Tamaras Schenkel.

“Du bist mir vielleicht eine”, schüttelte Daniela den Kopf und streichelte ihr Freundin zärtlich. “Egon, der es verdient hätte, bei dem traust du dich nicht. Aber mich pißt du hemmungslos an. Du bist mir ja eine tolle Freundin!”

Tamara schaute Daniela sofort prüfend an. Nein, das war weder böse, noch sonst wie negativ von Daniela gemeint, stellte sie erleichtert fest.

“Ihr Beide macht mich echt fertig, wißt ihr das?” Und als sie in die feixenden Gesichter ihrer neuen Arbeitgeber sah, fügte sie lächelnd hinzu: “Und ihr laßt mich ganz schön alt aussehen!”

*

Eine Weile später, die Drei hatten sich wieder beruhigt und saßen, verschwitzt und ziemlich eingesaut auf dem rohen Holzboden, griff Daniela nach ihrem Handy und las die SMS, die sie bekommen hatte.

“Was ist denn?”, fragte Egon, als er das erstaunte Gesicht von Daniela sah.

“Die Mitteilung ist von Karlotta. Sie lädt mich am Wochenende zu einer Party ein.”

“Nur dich?” Egon war sichtlich überrascht.

“Nur für Mädchen! Steht hier!”, antwortete Daniela und war sichtlich verstört.

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