Ich habe einen Mini-Job

1 Ich habe einen Mini-Job
Pizza-Lieferant. Steige in Klarenthal in einem Wohnblock in den 2. Stock, ein älterer Mann öffnet mir die Tür. Barfuß, mit einem Bademantel, graue Haare dominantes Auftreten. Während er mir das Geld gibt öffnet sich der Bademantel und sei halbsteifes Glied schaut hervor, ich schaue wie das Kaninchen auf die Schlange. Als er das bemerkt fragt er mich ob ich ein fürstliches Trinkgeld bekommen möchte und was ich dafür tun würde. Ich kann meinen Blick nicht von seinem Schwanz abwenden, er zuckt und wächst leicht. Ich greife an seinen Halbsteifen und wichse in härter. Er: „Komm rein und mach die Tür zu, du Sau. Und dann bläst du mir einen!“ Was ich auch tue, ich knie vor dem Alten und sauge an seinem Teil, das inzwischen zu stolzen 17×4 gewachsen ist. Ich spüre wie seine Erregung steigt und ich ziehe mich ein Stück zurück. Er entlädt sich. Mitten in mein Gesicht. Sperma verschmiert darf ich wieder gehen.

2 Am nächsten Tag,
gleiche Pizza, gleiche Lieferadresse. An der Wohnungstür nimmt er mir die Pizza aus der Hand und meint nur: „hier und jetzt“. Ich blicke mich um, niemand zu sehen und gehe auf die Knie, unter der Pizza öffne ich den Bademantel und ein steifer Schwanz schaut mir entgegen. Warum wundert mich das nicht? Meine Lippen empfangen seine Eichel, meine Hände legen sich auf seine nackten Arschbacken. Ich blase einen älteren Herrn mitten auf dem Flur? Es wird eng in meiner Hose. Er spritzt mich nach ca. einer Minute wieder voll, Ich darf wieder gehen nachdem er meinen Schritt mit einer Hand geknetet hat.

3 Einen Tag später,
gleiche Lieferung, die Wohnungstür ist nur angelehnt, ich trete ein, durch den Flur ins Wohnzimmer. Ersitzt nackt in einem großen Ledersessel, breitbeinig und spielt mit seinem Schwanz. „Leg die Pizza irgendwo hin und zieh dich aus, ich will dich nackt sehen. Ich hoffe du Sau hast die Tür geschlossen.“ Ich ziehe mich aus und muss näher zu Ihm treten. „Auf die Knie und tue wofür du hier bist!“ Meine Lippen öffnen sich für seine Eichel, das Spiel beginnt. Ich blase mit Eifer, knete seine Eier und er wird härter. „Komm mit.“ Er positioniert mich auf seinem Bett, rücklings, mein Kopf hängt hinter der Matratze nach unten. Er stellt sich über mich, sein halbsteifer direkt über meinem Mund. Er fickt mich ins Maul während er sich über mich beugt. Seine Hand wichst meinen Kleinen, und er wächst in seiner Hand. Sein Prügel will immer tiefer in meinen Mund, ich bin geil. Er: „Hohl tief Luft.“ Warum? Er beugt meinen Kopf noch weiter nach hinten und schiebt seinen Steifen in meinen Hals. Seine Eichel hinter meinem Zäpfchen, ich bekomme keine Luft mehr. Hart und schnell fickt er mich in den Hals, 10 Sekunden. Ich werde geil und geiler. 20 Sekunden, er wird größer in meinem Rachen, ich brauche Luft, fange an zu zucken. 30 Sekunden, er stöhnt laut, sein harter Schwanz pulsiert und in meiner Speiseröhre wird es heiß. Er entlädt sich in mir. Durch das Feeling und der Sauerstoffentzug läuft mir das Sperma aus meinem stehenden Schwanz.
„Ich brauche keine Pizza mehr, morgen gleiche Zeit“ schnauzt er mich an. „Und morgen will ich dich in Nylons und High-Heels sehen, und wehe du vorher spritzt.“

4 betrete am nächsten Tag die Wohnung,
seine Stimme ertönt aus dem Wohnzimmer: „ Der Rest deiner Kleidung hängt an der Garderobe, beeil dich.“ Ich lasse die Hose fallen, Hemd auch und schlüpfe in meine High-Heels. An der Wand hängt ein Lederhalsband mit einem silbernen Anhänger: SLUT. Und zwei dickere Gummiringe, einen für die Eier, einen für den Schwanz. Als ich mich „angezogen“ habe stöckele ich ins Wohnzimmer. Er sitzt in seinem Ledersessel, nackt und macht mit seinem Handy ein Foto von mir. Ich fühle mich überrumpelt, während das Handy schon wieder klickt. Aber die Situation macht mich geil und mein Schwanz, bedingt durch die Situation, meine Abstinenz der letzten drei Tage und das Abbinden wächst ohne mein Zutun. „Wie ich sehe macht dich das geil, meine kleine Schwanzhure, komm her, und auf die Knie.“ Zwischen seinen Beinen kniend schaue ich auf seinen inzwischen fast senkrecht stehenden Prügel und meine Lippen nehmen seine Eichel in Empfang. Er geilt sich an mir auf, seine linke legt sich auf meinen Hinterkopf und gibt den Rhythmus vor. Ich darf Ihn mal schneller mal tiefer ins Maul nehmen. Er steht auf und wichst sich mit seiner linke. Aus 10cm Entfernung schaue ich zu wie sein Harter anfängt zu zucken. Seine erste Ladung trifft mich heiß auf dem Jochbogen. Das hätte ins Auge gehen können grins; Den nächsten Samenstrahl bekomme ich auf die Oberlippe und sein dritter in den offenen Mund. Immer klickt die Kamera dabei. Als er sich abreagiert hat schaut er mich an und fragt: „Willst du Sau das ich die Bilder ins Netz stelle?“ Mir wird heiß und kalt, ich weiß nicht was ich sagen soll. „Wenn nicht erwarte ich deinen Arsch morgen wieder hier.
5 Morgen.
Gleiches Outfit, mein Schwanz steht nur noch. Ich trete ins Wohnzimmer. Er, in einem langen Bademantel, in seinem Sessel. Aber irgendwas ist anders. Mitten im Raum steht ein älterer, fremder Mann. „Begrüße meinen Gast wie es sich gehört, Blasschlampe!“ Ich gehe vor dem Fremden auf die Knie, meine Hände gleiten an seinen Schenkeln nach oben. In seiner Hose fühle ich auf seiner linken Seite ein hartes Stück Mann. Ich öffne den Gürtel, ziehe den Zipp nach unten, die Hose ebenso und ein fast steifer Schwanz von 15×5 springt mir entgegen. Meine Zunge leckt über die Eichel, er schmeckt nicht nach Urin oder altem Sperma. Weiß ich wie altes Sperma schmeckt? Meine Zunge gleitet unter die Eichel und sein Teil verschwindet in meinem Mund. Ich bin geil, rattig und blase mit Inbrunst. Aus den Augenwinkeln sehe ich den Hausherren aufstehen, er entledigt sich des Bademantels. Ein breiter Hüftgürtel an dessen Strapsen Nylons hängen und Lederpumps, alles in dunkelgrau und sein Schwanz steht waagerecht wie eine Lanze vor ihm. Er stellt sich hinter mich, drückt mit seinen spitzen Pumps meine Schenkel weiter auseinander. „Kann er blasen?“ fragt er den älteren, dessen Prügel sich knochenhart in meinem Mund seinen Weg immer weiter sucht. „Na ja, für den Anfang zu gebrauchen, aber geht noch mehr?“ Die Antwort des Hausherren: „ Probier es aus.“ Die Hände des fremden drücken meinen Kopf nach unten und beugen Ihn nach hinten. Ich bin inzwischen auf allen Vieren. Sein Schwanz schiebt sich tiefer in mein Maul. Er sucht den Eingang zu meiner Speiseröhre. Gleichzeitig geht der Alte hinter mir in die Knie, seine Hände stützen sich auf meinen Hüften ab, und seine Eichel stößt an meinen Anus. Langsam und ohne Hast drückt er sein Rohr immer weiter. Irgendwann gibt mein Schließmuskel auf und seine Eichel bahnt sich ihren Weg in meinen Darm. Ich würde ja gerne vor Lust und Erniedrigung stöhnen, aber der Schwanz in meinem Mund lässt mir kaum Luft zu atmen. Er zieht sich ganz aus mir raus, 3-4-mal sauge ich tief Atemluft in mich und dann schieben seine Hände meinen Kopf wieder über seinen Steifen, immer tiefer bis meine Unterlippe seine Eier spürt. Er fickt mich in den Hals. Der Hausherr hinter mir schaut zu und rammelt mich inzwischen wie ein Karnickel, hart und schnell. Fast gleichzeitig kommen die Alten in mir. Heiß läuft es mir die Speiseröhre herunter und füllt meinen Darm. Beide setzen sich, der Hausherr in seinen Sessel, der Fremde auf die Couch. Ich darf vor beiden stehen. „Du bist eine geborene Zwei-Loch-Stute, wenn du kommen willst dann wichs dich hier und jetzt.“ Vor Ihren Augen fange ich an zu masturbieren. Sehr erniedrigend, aber obergeil. Meine linke knetet meine Eier. Er nimmt sein Handy und fotografiert mich dabei, nicht nur einmal. Irgendwann komme ich auch zum Orgasmus. Da mein Schwanz und die Eier immer noch abgebunden sind, tröpfelt mein Samen nur nach und nach aus meiner pulsierenden Pissritze.
„Morgen 18 Uhr will ich dich hier sehen du Schlampe“ meint er nur.

6 Er öffnet mir die Tür,
Bademantel und darunter sehe ich Pumps und Nylon. Im Flur darf ich mich unter seinen Augen umziehen. Meine halterlosen, High-Heels, die Gummiringe von gestern, ein knallroter Faltenrock, der meinen Schwanz nur knapp bedeckt. Und meine rote Korsage, die er mir stramm schnürt. Mit seiner linken Hand auf meinem Arsch dirigiert er mich ins Wohnzimmer. Da stehen drei ältere Herren. „Ich habe Ihnen eine Show versprochen, und du Sau bist die Attraktion“ tönt er und sein Mittelfinger findet mein Arschloch, und dringt in mich ein. Seine rechte greift um mich herum, unter meinen Rock und wichst mich bis ich hart werde. Ich darf mich breitbeinig hinstellen. Er lässt seinen Bademantel zu Boden gleiten und darunter kommt eine Korsage zum Vorschein an der, mit Strapsen, die Halterlosen hängen. Und ein waagerecht stehender Prügel. Er stellt sich hinter mich, seine Eichel sucht meine Pussy. Ich beuge mich nach vorne und er dringt in mich ein, fängt an mich in den Arsch zu ficken. Die 3 Alten vor mir kommen näher greifen sich in den Schritt. Der erste greift mir zwischen die Beine, auf einmal sind mehrere Hände an meinen Eiern, meinem Schwanz und an meinen Nippeln. Der Hausherr geht langsam rückwärts, ich mit ihm bis er auf dem Sofa sitzt, ich breitbeinig über Ihm. „Na gefällt euch die Sau“ fragt er „dann last euch doch von ihr für den Anfang einen blasen“. Mit Scham und Geilheit sehe ich wie die 3 nacheinander Ihre Schwänze aus den Hosen holen. Sie treten näher und ich beuge mich nach vorne. Der in der Mitte schiebt mir sein Teil in den Mund, prall und hart. Meine Hände finden jeweils rechts und links steife Prügel. In dem Alter noch? Hinter mir bewegen Hände meinen Arsch hoch und runter, ich reite auf dem Herrn des Hauses. Ich weiß nicht wie lange, während ich abwechselnd drei harte Prügel blase. Ich spüre, Sie sind alle kurz vorm Orgasmus. Der erste zieht sich aus meinem Mund zurück und wichst seine Lanze sehr schnell. Bei seinen gestöhnten Worten: „Hier kommt der Saft“ schießt mir die erste Ladung auf die Nase und Wange, mitten ins Gesicht; Der nächst Strahl trifft die andere Wange, aber etwas tiefer. Der dritte Schuss, nicht mehr ganz so kraftvoll trifft heiß meine Oberlippe. Von der linken Seite schießt mir ein heißer Strahl unter das Auge, irritiert schaue dahin und der zweite Schuss landet in meinem offenem Mund. Ich beuge mich nach vorne und strecke meine Zunge raus, und auch der Rest seines Samens geht nicht verloren. Von der anderen Site höre ich ein keuchendes: „Mach´s Maul auf!“ Ich beuge mich auf die andere Seite und öffne den Mund ganz weit. 10cm vor mir reibt der Alte seinen Ständer, immer schneller, bis er ihn auf einmal loslässt. Seine Hände an meinem Hinterkopf schieben mich über ihn. Meine Lippen fühlen erst die Eiche und schon ist er tief in meinem Mund. Und als ich denke tiefer geht es nicht mehr füllt er mich mit seinem heißen Sperma. Mehrere Ladungen ergießen sich in mich, ich muss notgedrungen schlucken, mehrfach, der Schwanz in meinem Mund hört gar nicht mehr auf. Wie lang hat der nicht mehr gespritzt?
Und ich reite immer noch auf dem Hausherrn …
Weiter geht´s. Er stößt seinen harten Prügel kraftvoll in meine Rosette, und zieht dabei meinen Oberkörper zu sich nach hinten. Ich hänge rücklings mit gespreizten Beinen über Ihm, seine Lenden bewegen sich immer schneller, Mein Schwanz wippt auf und ab, seine rechte schlägt mir mit der flachen Hand darauf, nicht nur auf den Schwanz sondern auch auf meine Eier. Ich fühle, dass er gleich spritzt, ich auch unter seinen Schlägen. Als er seine erste heiße Ladung in meinen Darm entlädt, kann ich mich auch nicht mehr zurückhalten, unter unseren beiden Gestöhne. Während er meinen Darm füllt komme auch ich, hands-free. Mein Samen läuft mir am Schwanz runter über die Eier und tropft auf den Boden. Ich steige ab, stehe mit zittrigen Knien vor Ihm, im meinem Gesicht trocknet so langsam das Sperma der andern an. „Morgen gleiche Uhrzeit wieder hier, du Sau“ und zu den anderen: „ Dann dürft Ihr ihn auch benutzen.
Trage einen Tag später das gleiche Outfit. Im Wohnzimmer stehen die drei Alten von gestern, allerdings nackt. Bei meinem Anblick greift sich ein jeder zwischen die Beine. Der in der Mitte meint: „Komm her du Sau und blas mir einen! Ich knie vor Ihm und tue was mir befohlen wurde. Ich spiele mit seinen Eiern, sauge an seinem Penis, und er wächst in meinem Mund, er wird knüppelhart. Nachdem ich Ihn hart geblasen habe kniet er sich hinter mich und ein weiterer alter Schwanz benutzt mein Maul. Reih um darf ich sie blasen und sie ficken mich. Ass to mouth. Ich darf mich auf die Couch knien und meine Arschbacken auseinander ziehen, breitbeinig. Nacheinander ficken mich alle drei in den Arsch. Der Hausherr macht mit seinem Handy Fotos davon. Auch wie sie mich anspitzen.

7 Ich darf am nächsten Abend wiederkommen.
Als ich vom Flur, in dem ich mich umkleiden durfte, ins Wohnzimmer trete, sitzt er mit seinem Bademantel auf dem Sofa und schaut sich genüsslich die Bilder von gestern an, groß und gestochen scharf auf seinem Fernseher. Ansonsten ist der Raum dunkel. „Komm näher und lass dich ansehen du schwanzgeiles Luder“. Sowie ich bekleidet bin trete ich seitlich neben den alten. Ich trage Lack-High-Heels, 10cm mit Metallabsatz in schwarz, einen engen schwarzen Gummi-BH, der meine Nippel raus quetscht und violette Satinhandschuhe, fast schulterhoch. Und sonst nichts. Ach ja, hätte ich fast vergessen, ich bin ab dem Hals komplett rasiert. Ich sehe mich selbst auf dem Bildschirm in mehreren Posen und es erregt mich wieder. Da ich die letzten Tage nicht spritzen durfte fängt mein haarloser Pimmel sofort an zu wippen. „Wie ich sehe macht es dich an du Sau“ und er greift mir an die Eier. Sein Daumen und die restlichen drei Finger kneten meine Hoden, nur der Mittelfinger findet den Weg in mein Arschloch. Durch die Bilder und seiner Behandlung wippt mein Schwanz fast waagerecht. Ich bin geil ohne Ende. Er legt mir eine Manschette an, hinter die Eichel und noch eine um die Eier, an beiden hängen Kabel die zu einer Art Fernsteuerung führen. „Wenn du einen Abgang haben willst, komm mit“ und zieht mich an der Fernsteuerung durch den dunklen Raum auf den Balkon.
Die Straßenlaternen liegen unter uns, die Häuserfront gegenüber ist noch nicht mal 20m weg, teilweise sind Fenster erleuchtet. Erst traue ich mich nicht, aber dann stehe ich in meinem Outfit seitlich neben ihm auf dem Balkon. Sein rechter Daumen berührt meine Pussy und er meint: „ Hände an die Seite, und wenn du Luder kommen willst, dann setz dich! Ich lass ich auf seinen Daumen gleiten, und in diesem Moment durchzuckt ein Stromschlag meinen Unterleib. Ich unterdrücke ein Stöhnen. Sekunden später der nächst elektrische Schlag. Mein Schwanz zuckt gewaltig. Die pulsierenden Stromstöße kommen immer schneller. Was mache ich hier? Ich reite auf einem Daumen und bekomme Stromschläge ins Gemächt. Ich bin nur noch geil. Ein Pärchen kommt die Straße entlang, ich hoffe sie sehen mich nicht in der Dunkelheit.“ Und jetzt winke mal zu dem dunklen Fenster gegenüber, ein Freund von mir filmt dich gerade“. Mein ganzer Körper vibriert und ohne einen Laut ab zu geben läuft mir der Samen aus dem prallen Rohr. „ Du wirst Ihn kennenlernen, er ist etwas außergewöhnlich“. Wir gehen zurück in die Wohnung, er nimmt mir die Manschetten ab als es klingelt. Er lässt den Besucher herein und meint: „ Mein Freund mit der Kamera“. Der Fremde schlüpft aus seinen Sneakers, zieht die Jogginghose aus und da steht ein alter Knacker nur mit einem T-Shirt und jetzt weiß ich was er mit außergewöhnlich meinte. Nachdem der Fremde seinen Schwanz kurz an gewichst hat stehen da 15cm, na ja, aber die Eichel hat 7cm Durchmesser, Oh Scheiße. „Da du Ficksau jetzt schön entspannt bist knie dich aufs Sofa“. Der T-Shirt-Mann tritt hinter mich und schiebt mir zwei Finger in den Arsch, dann drei. Nachdem ich das Gefühl habe mehr geht nicht, bin ich auf einmal leer. Er zieht mit beiden Händen meine Arschbacke aus einander und ich spüre seine heiße Eichel an meiner Pussy. Der Golfball dringt hinter meinen Schließmuskel, ich jaule noch unterdrückt. Doch während er tiefer in mich eindringt werde ich lauter. Dieses RiesenTeil steckt ganz in mir. Er fickt mich hart und schnell Als ich sein Sperma heiß in mir fühle komme ich zum zweiten Mal hands-free.
8 Er holt mich am nächsten Abend ab.
Ich soll ein paar wichtige Leute kennenlernen. Wir fahren nach Sonnenberg, für die, die sich hier nicht auskennen: ein verdammt teures Viertel. Über einen Kiesweg betreten wir das Haus, ein Diener lässt uns ein, direkt in die Gästetoilette. Ich darf mich umziehen. Ein weißer Catsuit aus Netz, logischerweise ouvert. Nicht nur mein Gemächt hängt frei, sondern auch meine kompletten Arschbacke. Halterlose Netzstrümpfe, High-Heels in Lack und Satin-Handschuhe, alles im gleichen weiß. Darüber ein Hauch von nichts ein transparenter Umhang aus Tüll, nur am Hals geschlossen. Der Alte trägt eine Leinenhose und ein weißes Hemd. So betreten wir das riesige Hohnzimmer. Vor der großen Fensterfront stehen 4 ältere Herren, alle im Anzug, im Gespräch. Als wir den Raum betreten wenden sie sich uns zu. Wir gehen die ca. 6m durch den Raum auf sie zu. Bei jedem Schritt wippt mein Schwanz vor dem Umhang. Ich fasse mir an meinen Pimmel. Der kleinste von den Fremden, 1,65 und 95kg tritt vor mich. „Ich habe gehört, du willst uns kennenlernen“ und greift mir ungeniert an meinen Schwanz und fängt an mich zu wichsen. Will ich die alten Säcke kennenlernen? Will ich hier stehend gewichst werden? Seine andere Hand gleitet seitlich an meinen Arsch, ein Finger sucht meine Pussy. Ich stelle mich etwas breitbeiniger und beuge mich leicht nach vorne. „Ist er benutzbar?“ fragt der Wichser. „Golfball-Johny hat In sich gestern vorgenommen“ kommt die Antwort. Ich kann mich gut daran erinnern, mir brennt jetzt noch das Arschloch. Als Bestätigung schiebt er mir gleich 2 Finger in den Arsch. Er tritt einen Schritt zurück und meint: „Dann auf die Knie, du Schwanzlutscher und sei gut, sonst …“ ich bearbeite seinen Prügel, den er aus der Hose holt. 16×6. Die andern 3 gesellen sich zu uns. Von 13×4 bis 18×5 blase ich alle Vier. Fast gleichzeig spritzen Sie mich an. Von meinem Gesicht bis auf den Umhang bin ich vollgeschleimt. Ich knie vor den 4 Alten, wichs meinen Pimmel und schau auf die Schwänze vor mir. Keiner wird schlaff, alle stehen noch waagerecht. Haben die etwas genommen? Ich darf mich auf eine Ledercouch knien, mein Blich geht auf die weitläufige Terrasse. Ich beuge mich über die Rückenlehne und spreize meine angewinkelten Beine. Abwechselnd stehen die Anzugträger hinter mir und ficken mich in den Arsch. Nacheinander besamen mich alle 4. Ich darf aufstehen. Aus dem Arschloch läuft mir Sperma. Mein Knüppel hängt vor mir. Sie packen Ihre Schwänze wieder in die Hosen und bitten mich auf die Terrasse mit zu kommen. Mit halbsteifem Pimmel und voll Sperma gehen wir nach draußen. Da hängt eine Art Hängematte aus Schilf, sieht eher aus wie ein Sling. Ich soll mich darauf legen Ich lasse meinen vollgeschleimten Umhang zu Boden gleiten. Ich liege bequem in einem flachen Winkel nach oben, halte mich an den beiden hinteren Befestigungsseilen fest. Meine Beine werden an den beiden anderen Seilen fixiert, senkrecht nach oben. Der Diener tritt auf die Bühne. Der Hausherr meint nur: „Wäre das nicht was für dich? Tue dir keinen Zwang an“. Der Hausangestellte einkleidet sich. Da steht ein schwarzer muskulöser Mann, ca. 22×7 und das ganze schon waagerecht. Das könnte weh tun. „Nimm ihn dir!“ höre ich den Hausherrn und er kommt näher, seine Hände legen sich um meine Oberschenkel und er dringt ein. Nachdem ich schon 4mal gefickt wurde ist nicht mehr ganz so schmerzhaft dieses Monstrum in mich auf zu nehmen. Immer tiefer stößt er seinen Phallus in mich, ich werde immer geiler. Schneller. Tiefer. Er stöhnt laut auf und entlädt sich in meinem Darm. Viel und heiß. In diesem Moment spitze ich mir selbst auf den Bauch, wiedermal hands-free.

9 Mein Herr holt mich wieder ab.
Auf sein Verlangen trage ich nur High-Heels, Halterlose, eine brustfreie Korsage und darüber einen fast bodenlangen Mantel. Im Auto bekomme ich ein blonde Perücke und eine Viagra. Auf dem Weg durch die Stadt zieht er meinen Mantel auseinander und wichst meinen Pimmel, der durch die chemische Unterstützung auch sofort reagiert, ich werde hart. „Du musst mir zu Geld verhelfen und ich möchte dass du gut aus siehst“. HÄ? In der beginnenden Dämmerung fahren wir in ein Viertel mit vorwiegend türkisch aussehenden Menschen, durch zwei Toreinfahrten in einen Hinterhof. Wir steigen aus und er stellt sich hinter mich und nimmt mir den Mantel ab. Ich stehe in meinem Outfit und fast steifem Schwanz in einem halbdunklen Innenhof und schaue auf dunkle Fenster. Ein alter Mann kommt aus einem Schatten auf uns zu. Vor uns stehend krault er sein Gehänge und fragt: „Wie gut, und wie viel?“ Nonchalant erwidert mein Herr hinter mir: „Überzeuge Dich und lass Dir einen blasen“. Während ich vor dem Alten auf die Knie gehe holt er seinen Schwanz aus der Hose. Jetzt weiß ich wie mein Herr das mit dem Geldverdienen meint. Ich ziehe die Vorhaut des alten Schwanz zurück, seine Eichel wächst und ich öffne die Lippen, Sein Schwanz gleitet in meinen Mund ich fange an zu saugen. Er wächst in meinem Mund, seine Hände legen sich auf meinen Hinterkopf und er fängt an zu keuchen. „Nichts gibt es umsonst, Blasen 50€“. Eine Hand verlässt meinen Hinterkopf und Scheine rascheln und wechseln den Besitzer. Der erste spritzt mir ins Maul. Andere Gestallten nähern sich uns. „ficken?“ meint einer von Ihnen. „100“ höre ich die bekannt Stimme hinter mir. Zuckersüß meint mein Herr: „ Süße stell dich doch bitte an den Wagen, wie bei einer Polizei-Kontrolle“. Meine Unterarme liegen auf den Autodach, ich spreize die Beine und strecke den Arsch raus. Der erste tritt hinter mich, aus dem Augenwinkel sehe ich dass seine Hose offen ist. Wieder wechseln Geldscheine die Hände. Seine rauen Hände kneten meinen Arsch, ziehen die Backen aus einander und er stößt mit einem Ruck hinter meinen Schließmuskel. Nach kurzer Pause rammelt er mich wie ein Karnickel, schnell und hart. Nach relativ kurzer Zeit wird es heiß in meinem Darm als er sich in mir entlädt. Er geht. Und der nächste kommt. Ich weiß nicht mehr wie viele ältere Schwänze ich blasen musste, oder wie viele mich gefickt haben. 2 Stunden später ist es vorüber. Von oben bis unten klebt Sperma an mir, ich schluckte noch an den Resten des letzten Spritzers und aus dem geweiteten Arschloch läuft auch noch was raus, aber mein Schwanz steht immer noch oder wieder kerzengerade vor mir. Er gibt mir meinen Mantel und meint: Wenn wir bei mir sind machst du geile Sau dich erst einmal frisch und dann darfst du auch spritzen“. Wir fahren zu Ihm, unterwegs spielt er immer wieder mit meinem Steifen. Ich gehe in sein Bad, erst mal Duschen. Nur mit High-Heels betrete ich sein Wohnzimmer Er sitzt nackt in dem einzigen Sessel, breitbeinig, und reibt seinen Prügel mit der rechten Hand. „Setz dich“. Ich schaue mich um und weiß was er meint. Ich stelle mich mit gespreizten Beinen über seinen Unterleib, seine linke knetet meine Eier und zieht mich daran nach unten. Er dringt in mich ein. Nach all den Schwänzen die mich heute schon gefickt haben gleitet er fast schmerzlos in meinen Darm. Seine Hand legt sich schmerzhaft um meinen Steifen. „Sag, dass du Sau mein Sklave sein willst!“ Ich bin geil, aber werde rot und nach einem kurzen Moment sage ich: „Ich will Ihr Sklave sein, mein Herr“. Dabei kommt es mir wie noch nie zuvor Ich schieße Ladung nach Ladung auf seinen Bauch und seine Brust. Langsam komme ich zu Ruhe, sein steifer Prügel steckt immer noch in meinem Arsch. „Auf die Knie und blas mich ab, wehe ein Tropfen geht auf den Teppich und dann leckst du deine Sahne auf mir ab“.

10 Eine Woche lang habe ich Ruhe,
ich muss nur jeden 2. Tag zu einem Doc gehen, dann holt er mich wieder ab, gleiches Outfit, gleiches Prozedere. Ich trage wieder eine blonde Perücke und darf eine Viagra einnehmen. Der Unterschied: Meine kleinen Titten sind auf das doppelte auf gespritzt, danke, Doc, und ich darf noch ein Lederband um meinen Hals legen, mit einer Kette daran. Wir fahren in ein Industrie-Gebiet in eine große Halle. Mitten drin hält er an. Er steigt aus geht um seinen Wagen, öffnet die Beifahrertürgreift nach der Kette um meinem Hals und meint: „Lass den Mantel im Auto“. So zieht er mich aus dem Fahrzeug. Wir gehen weiter in die halbdunkle Halle, meine High-Heels werfen Echos in den Raum. Aus dem Dunkeln schälen sich mehrere Gestalten. Anzüge und Masken werden erkennbar. Von hinten höre ich die Stimme meines Herrn: „Sie dürfen die Ware auch prüfen“. Höre ich richtig? Ich bin Ware? Die Männer kommen näher, der vor mir greift mir an den Schwanz und auf seine Frage: „Sauber“ antwortet mein Herr das ich beim Doc in Behandlung sei. Von der Seite gleitet eine Hand über meinen Arsch und ein Finger sucht seinen Weg ohne viel Widerstand in mich. Die anderen beiden treten auch näher an mich heran, alle vier sind älter als ich, gut gekleidet. Fingernägel zwirbeln meine Nippel, Hände prüfen meine Steifheit und quetschen meine Eier, Sie sehen meine Geilheit. Der Finger zieht sich aus meinem Arsch und die dazu gehörige Stimme meint: „Wenn sie das hält was sie verspricht, bezahle ich fast jeden Preis“. Mein Herr nickt. Der Fremde hinter mir rammt mir mit Wucht seinen Daumen bis zum Anschlag in den Darm, ich beuge mich leicht nach vorne. „Beweg dich du kleine Schwanzhure“ und schiebt mich mit seinem Daumen vorwärts. Mit seinem Daumen im Arsch und seiner restliche Faust zwischen meinen Schenkeln ist es nicht einfach zu gehen, und dann noch mit High-Heels. Wir gehen weiter in die dunkle Halle bis wir zu einer Art Turngerät kommen, es sieht aus wie ein Bock. Vier gespreizte Beine, aber darüber eine Art Liegefläche. Ich darf darauf Platz nehmen. Ich liege von meinem Nabel bis zum Hals darauf, meine Fuß – und -Handgelenke werden an die Beine des Bocks gebunden. „Alle Kameras sind online“ höre ich. Was jetzt denke ich. An der hohen Decke flammen mehrere Strahler auf und tauchen die Szenerie in gleißendes Licht. Ein dunkler Anzug tritt vor mich, öffnet seine Hose und holt einen halbsteifen hervor, eine Hand krallt sich in meine Haare, zieht meinen Kopf in die richtige Position und sein Schwanz verschwindet in meinem Mund, ich fange an zu blasen. Schritte hinter mir. Ein Zipp wird runter gezogen, Hände kneten meine Arschbacken und ziehen sie aus einander. Eine harte Eichel sucht ihren Weg. Nach dem dritten Versuch gibt mein Schließmuskel auf. Der fremde Schwanz hat mich geöffnet, er schiebt sich jedem Stoß tiefer in meinem Darm und irgendwann klatschen seine Eier an meine. Alle vier benutzen mich als Zweilochstute. Eine halbe Stunde später: Drei von Ihnen besamen mich, einer nach dem anderen, von hinten. Einer spritzt mir mitten ins Gesicht. Ich bin noch immer auf dem Bock gebunden, vom Kinn tropft mir Sperma auf den Boden, ebenfalls aus meinem Arschloch. Die Lichter gehen aus und ein Anzugträger meint das dass ein geiler Film werde.
Das Video geht in einschlägigen Foren ab wie ein Zäpfchen. Werde ich ungefragt zum Filmstar?
11 Mein Herr fährt mich 3 Tage später zu einer Kirche,
durch den Hintereingang betreten wir die privaten Räume des Geistlichen. Ich trage nichts außer High-Heels und einen fast bodenlangen Mantel. Durch mehrere Räume gelangen wir in seine Art von Geschäftszimmer. Auf der rechten Seite sitzt er in einer roten Sutane auf einer Couch, auf der linken Seite läuft auf dem Großbildschirm mein Video. „Du bist der Sünde verfallen mein Sohn, aber ich kann dir helfen, lass den Mantel fallen und komm näher“. Ich stehe 3 Schritte vor Ihm. Seine Augen tasten mich ab und eine Beule wird unter dem Stoff sichtbar. Er steht auf und kommt auf mich zu. „Ich werde eine Teufelsaustreibung an dir vornehmen müssen und das nicht ganz schmerzfrei“ dabei krallen sich seine Fingernägel in meine Nippel, ich stöhne kurz auf. Seine linke gleitet an meinen Arsch und knetet die Backen. Seine rechte kratzt mit allen Fingernägeln über meine Bauch, über die Hüften an meinem Schwanz vorbei an meine Eier und greift zu, nicht gerade zärtlich, und ich gehe vor Schmerz in die Knie. Dabei wächst mein Kleiner. „Das ist ja noch schlimmer als ich befürchtet habe, ich brauche Hilfe“. Wie auf ein Stichwort öffnet sich eine Seitentür und ein Kuttenträger tritt ein, groß hager, schwarzer Haarkranz und Hornbrille. Er zieht einen Galgen, wie man ihn aus der Medizin kennt mit einer Hand. In Kopfhöhe hängt eine prall gefüllte Wärmflasche die in einen Schlauch mündet, am Ende des Schlauchs hängt ein nicht gerade kleiner Plug mit einem Ventil. Der Adjutant darf mich vor bereiten. Mit einem Stoß rammt er mir den Plug in den Arsch und öffnet das Ventil. Heißes Wasser strömt in meinen Darm. Der Rotkittel drückt jetzt die Wärmflasche leer. Eine Unmenge an Flüssigkeit quillt in mich. Sein Adjutant schließt das Ventil und zieht den Schlauch aus dem Plug. Ich darf vor ihm auf und ab gehen. Ich fühle mich schwanger, aber der Druck auf die Prostata lässt meinen Schwanz bei jedem Schritt waagrecht wippen. Nach 5 min, aber einer gefühlten Ewigkeit, soll mich sein Adjutant ins Bad begleiten. Ich stehe über dem WC und er zieht den Plug raus. So viel kam noch nie aus mir raus. Alles entspannt sich, mein Darm und auch mein Kleiner. Nachdem ich mich gesäubert habe darf ich mich anziehen. Ein langärmeliges weißes Hemd, aber geht nur bis zur Taille, Kiestrümpfe und Halbschuhe, beides in Schwarz. So darf ich wieder ins Geschäftszimmer treten. Der Kardinal, oder was auch immer, sitzt auf der Couch, bei meinem Anblick wird die Beule unter seiner Robe wieder sichtbar. Er steht auf und kommt näher. „Dreh dich um.“ Spinnenartig gleiten seine Finger über meinen Körper bis zwischen meine Arschbacken, ein Finger sucht den Eingang und findet ihn. Als ein Finger in meinen Darm gleitet stelle ich mich etwas breitbeiniger. Ein zweiter und auch kurz darauf ein dritter Finger erkunden mein Innerstes. Als der vierte auch noch dazu kommt zucke ich vor Schmerz zusammen. „Steh still, sonst kommst du ans Kreuz und wirst für deinen Ungehorsam auch noch ausgepeitscht. Wer hat gesagt die Austreibung deines Dämons wäre schmerzfrei“. Bis zum abgewinkelten Daumen steckt seine Hand in meinem Arsch. Ich stöhne nur. „Auf die Knie Satan“. Ich folge seinem Befehl und gehe auf alle viere. Ich blicke mich um und sehe seinen Adjutanten seitlich neben mir, sein lüsterner Blick und seinen Hand an der Kutte verraten mir was er jetzt gerne mit mir anstellen würde. Aber erst mal ist sein Chef dran. Er teilt seine Robe und da sehe ich außer schwarzen Schuhen waagrecht stehende 18×5, aber die Eichel hat 7cm Durchmesser. Oh scheiße, das könnte schmerzhaft werden. Mit seiner linken greift er mir in die Haare. „Ich werde dich erlösen“. Er lässt meinen Schopf los und seine Hände krallen sich in meine Arschbacken, ziehen sie aus einander und sein großes heißes Teil drückt auf meinen Schließmuskel. Der erste Stoß geht hinter meinen Muskel, ich stöhne vor Schmerz und Lust. Der zweite Stoß geht komplett in mich, ich fühle nur noch Schmerz. Er fängt an mit zunehmender Geschwindigkeit mich mit der mehr als golfballgroßen Eichel zu ficken. Es dauert nicht lange und mein Pimmel reagiert wieder, ich werde geil und hart. Er bearbeitet meinen Darm mindestens eine viertel Stunde, dann reißt er mich an den Haaren fast in die senkrechte. Sein Prügel pulsiert in mir. „ Helfen Sie mir bei dem Exorzismus, Bruder“, der andere Kittel kommt näher, leckt sich über die wulstigen Lippen und hebt seine Soutane bis in Bauchhöhe. 15×4 stehen waagrecht vor mir. Noch ein Schritt und sein Schwanz dringt in mein Maul. „Jetzt lass den Dämon raus“ raunt er mir ins Ohr und rammt sein Schwert kraftvoll in mich. Ich kann und will mich nicht mehr zurück halten. Seine andere Hand legt sich hart um meinen Schaft und in diesem Moment entlädt sich meine ganze Geilheit. In mehreren Schüben spritze ich meinen Samen auf den Boden. Bei diesem Anblick ergießt sich auch der Geistlich mit lautem Stöhnen hinter mir und in mir. Auch der vor mir greift mit beiden Händen an meinen Kopf und schiebt ihn ganz über seinen Steifen und lässt seinen heißen Segen an meine Mandeln klatschen. Als die beiden sich wieder beruhigt und züchtig gekleidet haben meint der mit der roten Robe: „Ich werde dir die Beichte abnehmen und dich wieder auf den richtigen Pfad bringen wenn du wieder unzüchtig wirst.“
Was steht mir noch bevor?

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